eDocPrintPro 5.9.2 / GhostScript 10.08.0
Download – eDocPrintPro free 64bit Version
Download – eDocPrintPro 64bit PDF/A & ZUGFeRD
Download GhostScript 10.8.0 64bit Setup
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Download GhostScript 10.8.0 64bit Setup
Die aktuelle Java REST Library Version 1.2 unterstützt jetzt auch Load Balancing mit mehreren FCpro Servern auf Basis von Cookies.
Zum Test bzw. Betrieb sollte ein Loadbalancer wie z.B.: Apache/Nginx mit Sticky Sessions verwendet werden. Es ist keine spezielle Logik vorgesehen, die regelt, was passiert, wenn einer der FCPro-Uplink-Server ausfällt. Es gilt die Standardlogik des Loadbalancers. Eine Client-Anfrage wird an den nächsten FCPro-Server weitergeleitet, der keine Kenntnis von den Aufträgen des ausgefallenen FCPro-Servers hat.
Erstellt/kompiliert mit JDK 8. Diese Version enthält keine weiteren Abhängigkeiten.
Neuerungen Version 5.9.0:
Die Option „Erweiterte Einstellungen/Optimiert für PDF-Schriften“ ist jetzt wieder vorhanden, funktioniert diesmal aber so, wie sie sollte. Ist diese Option deaktiviert, kann der Benutzer einige PostScript-Treiberoptionen anpassen, was zu unterschiedlichen Ergebnissen führt – viele davon jedoch mit einer nicht optimalen Darstellung der Zeichen im PDF.
Die zweite große Änderung betrifft die Umsetzung der Option „Dateiformat-Einstellungen/PDF/Alle Schriftarten einbetten“. Da diese Option bei Verwendung von Ghostscript mit einigen Schriftarten nicht wie erwartet funktioniert, wurde ein Workaround implementiert um das durch Ghostscript verursachte Problem zu beheben: Der Text der Seiten wird gespeichert und wird von den Seiten entfernt. Ebenso werden alle verwendeten Schriftarten aus dem PDF entfernt. Anschließend wird der Text neu geladenen und mit vollständig eingebetteten Schriftarten wieder auf die Seite gesetzt (ähnlich wie beim OCR-Text unter dem Bild, jedoch mit allen Textdarstellungsoptionen). Diese Umsetzung ermöglicht es praktisch, eine Schriftart aus einer PDF-Datei durch eine andere zu ersetzen bzw. wie für diese Funktion die komplette TTF Schrift im PDF korrekt einzubetten.
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Download GhostScript 10.7.1 64bit Setup
Neuerungen Version 5.8.7:
Registry key:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\MAYComputer\eDocPrintPro\<printer-name>]
„SkipFilePermissions“=dword:value
value = 0 – wie bisher, zusätzlich wird „Jeder“ sowie „Authentifizierten Benutzer“ hinzugefügt.
value = 1 – neu – keine zusätzliche Berechtigung wird hinzugefügt.
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Fast alle unsere Anwendungen bieten die Möglichkeit den Ausgabe Pfad / Dateinamen über Variablen zu konfigurieren. Dabei können z.b. auch Informationen aus dem Dokument ausgelesen (Text / Barcode / QR-Code) und über die Variablen verwendet werden. Dabei kann es vorkommen dass eine Ausgabedatei welche die max. Pfadlänge überschreitet nicht verarbeitet werden kann. MS-Windows bietet die Möglichkeit über einen Registry Key, die standardmäßig vorgegebene Pfadlänge von 260 Zeichen auf bis zu bis zu 32.767 Zeichen zu erweitern. Wichtig: Einzelne Pfadkomponenten (wie ein einzelner Ordner- oder Dateiname) dürfen auch weiterhin maximal 255 Zeichen lang sein.
Drücken Sie Windows-Taste + R, geben Sie regedit ein und drücken Sie Enter.
Navigieren Sie zu folgendem Pfad:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem
Suchen Sie auf der rechten Seite den Eintrag LongPathsEnabled.
Falls nicht vorhanden: Machen Sie einen Rechtsklick im leeren Bereich „Neu“ „DWORD-Wert (32-Bit)“ und nennen Sie ihn LongPathsEnabled.
Doppelklicken Sie auf LongPathsEnabled und ändern Sie den Wert von 0 auf 1.
Starten Sie den Computer neu.
Neuerungen FileConverterPro:
Option um steuern zu können wie das Bild verarbeitet werden soll:
Hochladen des Inhalts einer Base64-kodierten Eingabedatei:
Funktionsname: „UploadJobBase64“
Funktionstyp: „PUT“
Anfrageformat: JSON
zusätzlicher Header „Content-Type“, „text/json“
Parameter „ext“: die Eingabe-Dateiendung ohne Punkt
Parameter „settingsname“: der Name des Verarbeitungsprofils
Parameter „maxPage“: die maximale Seitenanzahl des Eingabedokuments
Parameter „outExts“: die Liste der Ausgabe-Dateiendungen
Parameter „label“: die Job-Bezeichnung
Parameter „priority“: die Upload-Priorität
JSON sollte das folgende Format haben: {„value“:„Base64-Textdaten“}
Herunterladen – Base64-kodierten Ausgabedatei herunterladen:
Funktionsname:„GetResultBase64“
Funktionstyp: „GET“
Anfrageformat: JSON
Parameter „jobID“: die Job-ID
Parameter „index“: -1 für die Eingabedatei, 0 für die Ausgabedatei
Parameter „removeFile“: „true“, wenn die Datei nach dem Herunterladen gelöscht werden soll
JSON Antwortinhalt: {„GetResultBase64Result“:„Base64-Textdaten“}
Das „FileConverterPro REST Sample“ enthält einen RestHelper-Quellcode, der die korrekten REST-Aufrufe veranschaulicht, einschließlich der neuen Funktionen zur Base64-Kodierung.
Um in der FCpro REST Testanwendung die neuen Base64-Kodierungsfunktionen nutzen zu können, sollte das folgende Kontrollkästchen aktiviert werden:
Download – FileConverterPro (FCpro) ~600MB >>>
Download – FileConverterPro (FCpro) Komponenten Testanwendung ~600MB >>>
Neben der bisherigen FCpro Version mit REST / SOAP Schnittstrelle gibt es jetzt mit FileConverterPro-CL (FCpro-CL). FCpro-CL bietet die gleichen Funktionen wie der FCpro jedoch in Form einer Standalone Kommandozeilen Anwendung. Damit lassen sich per Kommandozeilen Aufruf einzelne sowie mehrere Dateien bzw. ganze Ordnerstrukturen unterschiedlicher Ausgangs- sowie Containerformate (z.b. ZIP, MSG, EML) automatisiert nach PDF bzw. PDF(A) konvertiert.
FileConverterPro-CL (FCpro-CL) – Kommandozeilen Anwendung:
Zusatzoptionen – neben der Basisfunktion der PDF Konvertierung:
Download – FileConverterPro-CL – Kommandozeilen PDF Dateikonvertierung >>>
Download – FileConverterPro-CL – ReadMe >>>
Download – FileConverterPro (FCpro) Komponenten Testanwendung ~600MB >>>
Neben der bisherigen FCpro Version mit REST / SOAP Schnittstrelle gibt es jetzt mit FileConverterPro-FM (FCpro-FM). FCpro-FM bietet die gleichen Funktionen wie der FCpro jedoch in Form einer einzigen Anwendung inkl. Folder-Monitoring. FCpro wird auf einem Windows Rechner als Dienst installiert und überwacht Eingangsfolder. Jede neu in einem überwachten Ordner hinzukommende Datei wird automatisiert nach PDF bzw. PDF(A) konvertiert.
FileConverterPro-FM (FCpro-FM) – Folder Monitoring
Zusatzoptionen – neben der der PDF Konvertierung als Basisfunktion:
Download – FileConverterPro-FM – Dateikonvertierung mit Ordnerüberwachung >>>
Download – FileConverterPro (FCpro) Komponenten Testanwendung ~600MB >>>
Die FCpro Hotfolder Anwendung wird durch die neue „FileconverterPro-CS-FM“ Anwendung ersetzt und verfügt über einen wesentlich erweiterten Funktionsumfang. Diese neue Anwendung basiert auf unserer einheitlichen Basis aller unserer „CS = Client / Server“ „FM = Folder Monitoring“ Anwendungen. FileConverterPro-CS-FM ist keine Standalone Anwendung und arbeitet über eine Web-Service Schnittstelle mit dem FCpro Dienst zusammen.
Download – FileConverterPro-CS-FM – neue Version – Folder Monitoring für FileConverterPro >>>
Download – HotFolder – bisherige Version – Folder Monitoring für FileConverterPro >>>
Download – FileConverterPro (FCpro) Komponenten Testanwendung ~600MB >>>
Bestehende Lizenz auf einen neuen Rechner übertragen:
1.) Installation der Anwendung auf dem neuen Rechner: Bei der Installation der Anwendung auf einem neuen Rechner auf dem die Software noch nie vorher installiert war kann über das Setup (bei aktiver Internet Verbindung) automatisch eine 30 Tage Testlizenz von unserem Lizenzserver abgerufen werde. Damit ist genug Zeit vorhanden um die Lizenz des alten Rechners auf den Neuen zu übertragen. Auf dem neuen Rechner sollte wenn möglich die gleiche Softwareversion wie auf dem alten Rechner installiert werden. Achten sie auch darauf dass die App ID der Anwendungen zwischen dem alten und neuen Rechner gleich sind. Falls die App ID nicht gleich ist so wurden ggf. unterschiedliche Softwareversionen installiert. App ID´s ändern sich auch bei der gleichen Anwendung von Zeit zu Zeit.
2.) Testen der Funktionen auf dem neuen Rechner bevor sie den Echtbetrieb umstellen bzw. die Lizenz auf den neuen Rechner übertragen.
Wichtig: Kunden mit aktiver Softwarewartung können immer die aktuellen Softwareversionen herunterladen, installieren und verwenden. Kunden ohne Wartung können nur jene Version installieren und verwenden welche beim Kauf bzw. Ablauf der Softwarewartung aktuell war. Aus diesem Grund empfiehlt es sich das Setup der beim Kauf erworbene Version aufzubewahren um diese auch auf dem neuen Rechner installieren zu können.
3.) Bestehende Lizenz muss den Status „Valid“ haben: Die Lizenz am alten Rechner muss „Valid“ als Status haben ansonsten kann die Lizenz nicht auf den neuen Rechner übertragen werden. Falls die Lizenz den Status „Dirty“ hat so kann die Lizenz über die PAM Funktion „Reactivate Application“ nach Eingabe der User ID / Passwort ihres PAM Accounts wieder auf den Status „Valid“ gebracht werden. Die Übertragung der Lizenz auf einen neunen Rechner kann nur dann erfolgen wenn der Status der Lizenz „Valid“ ist.
4.) Bestehende Lizenz mit „Move License“ an den Lizenzserver zurück geben: Um die Lizenz am neuen Rechner wieder abrufen zu können muss die Lizenz am bestehenden Rechner mit der PAM Funktion „Move License“ wieder an den Lizenzserver „zurückgegeben“ werden um diese dann mit „Activate Application“ am neuen Rechner wieder abrufen zu können.
Wird „Move License“ auf dem alten Rechner ausgeführt so „verschwindet“ nicht nur die Lizenz aus dem PAM sondern auch die App ID. Das passiert auch falls die Funktion „Remove Application“ verwendet wird. Um in dem Fall die App ID wieder in PAM angezeigt zu bekommen so muss die Anwendung deinstalliert und neu installiert werden.
Achtung: Verwenden sie nicht die im PAM links danebenliegende Funktion „Remove License“. Mit „Remove License“ wird die Lizenz auch entfernt und „verschwindet“ aus der PAM Liste. Die Lizenz kann danach jedoch nur auf diesem alten Rechner mit „Activate Application“ wieder abgerufen werden, nicht jedoch auf einem neuen Rechner. Haben sie irrtümlich die „Remove License“ Funktion verwendet, dann können sie die Lizenz auf dem Rechner umgehend wieder mit „Activate Application“ abrufen um anschießend die richtige Funktion „Move License“ zu verwenden. Verfügen sie über mehrere noch nicht abgerufene Lizenzen und wurde eine Lizenz mit „Remove License“ gelöscht und soll auf diesem Rechner wieder abgerufen werden, so wähle sie die Lizenz mit dem vorangestellten (+) aus der Liste aus. Das Zeichen (+) gibt an dass diese Lizenz bereits dem Rechner zugeordnet ist und daher keine andere Lizenz aus der Liste ausgewählt werden sollte.
5.) Zurückgegebene Lizenz auf dem neuen Rechner mit „Activate Application“ abrufen: Nachdem die Lizenz vom alten Rechner mit „Move License“ an unseren Lizenzserver zurück gegeben wurde, kann diese freie Lizenz auf dem neuen Rechner mit „Activate Application“ wieder abgerufen werden. Achten sie darauf dass sie im PAM in der linken Liste die gleiche App ID angezeigt wird und sie diese ausgewählt haben bevor sie die Funktion „Activate Application“ verwenden.
6.) Kontrolle und Archivierung der Lizenzdaten: Mit der Lizenz können auch weitere Lizenzoptionen verbunden sein. z.B.: PDF/A, PDFSign, PDFCompressor usw. Kontrollieren sie daher den Umfang ihrer Lizenz mit der PAM Funktion „License details“ ob alle Optionen ihrer Lizenz vorhanden sind. Ebenso sollten sie sich die Lizenzinfo über die PAM Funktion „Save as text“ als TXT Datei speichern und archivieren,
Informationen und Videos der PAM / Lizenz Funktionen finden sie auch hier >>>