PDFSign Server – PDF, PDF/A und ZUGFeRD durch Ordnerüberwachung mit Signatur / Zeitstempel versehen

Der PDFSign Server basiert ebenso wie unsere anderen PDF Signatur Anwendungen – dem Web-Service Dienst, der CL – Kommandozeilen Anwendung sowie dem eDocPrintPro PDFSign Plugin auf der PDFSign .NET Komponente als gemeinsame Basis.

Der PDFSign Server wird auf einem MS-Windows Rechner als Dienst installiert und ist in der Lage über konfigurierte Jobs einen oder mehrere Eingangsordner zu überwachen. Die in den Ordnern eingehenden PDF´s werden erkannt und entweder sofort oder zu einem bestimmten Zeitpunkt verarbeitet und in dem zugeordneten Ausgangsordner abgelegt.

PDFSign Server Funktionen:

  • MS-Windows Dienst um PDF, PDF/A und ZUGFeRD zu signieren bzw. mit einem Zeitstempel zu versehen.
  • PDF/A und ZUGFeRD Konformität bleibt erhalten.
  • Auswahl der Signatur-Parameter über hinterlegte PDFSign Signatur-Profile.
  • Ein oder mehre Eingangsordner können per Job-Definition überwacht werden.
  • Verarbeitung der Dateien über Filter – Name, Erstellt (Datum, Uhrzeit), Geändert (Datum, Uhrzeit)
  • Sortierte Verarbeitung (Name oder Zeit).
  • Verarbeitung aller PDF´s aus einer Ordner/Unterordner-Struktur – Optionen: Erzeugen der Ordnerstruktur im Zielverzeichnis, Löschen der Ordnerstruktur nach der Verarbeitung.
  • Definition des Dateinamens im Zielverzeichnis über Text und Variablen (Datum, Uhrzeit, Zähler, Originalname).
  • Start der Verarbeitung über Datei-Events (sofort) sowie über Zeit-Intervall (min) oder Datum / Uhrzeit (einmalig, täglich, wöchentlich).

     

Download – PDFSign Server – Signieren von PDF durch Orderüberwachung >>>

PDFSignCheck – Web-Service (REST / SOAP) um PDF Signaturen zu überprüfen

PDFSignCheck – ist ein unter MS-Windows installierbarer Dienst der über eine REST/SOAP Web-Service Schnittstelle verfügt um signierte PDF Dokumente zu überprüfen sowie deren Signatur-Parameter auszulesen.

Anwendungsbereich – Validieren elektronischer Belege:

Um für PDF-Rechnungen dem Kunden z.b. über eine Web-Anwendung die Möglichkeit zu geben zu überprüfen ob eine per EMail als PDF verschickte Rechnung wirklich von der eigenen Firma stammt bzw. auch um prüfen zu können ob das PDF-Dokument nicht verändert oder manipuliert wurde.

Mit Hilfe einer gültigen PDF Signatur kann sichergestellt werden dass das PDF-Dokument nicht manipuliert wurde, da jede Veränderung die Signatur sofort ungültig macht.

Mit Hilfe der PDFSignCheck Anwendung kann sowohl überprüft werden ob das Dokument / Signatur gültig und damit unverändert ist und an Hand der am PDFSignCheck Server hinterlegten Signatur-Kriterien kann zusätzlich geprüft werden ob der Beleg von der Firma selbst ausgestellt / signiert wurde.

     

Definierbare Kriterien – UND Verknüpfung für “Ok” / “nicht Ok”

  • Signatur Status (0 – Unbekannt, 1 – Gültige Signatur, 2 – Öffnen der Datei nicht möglich, 3 – PDF nicht signiert, 5 – Signatur ungültig, 6 – Gültigkeit unbekannt)
  • Aussteller des Zertifikats / Unterzeichner
  • Grund
  • Ort
  • Kontakt Info
  • Filter / Sub-Filter / Algorithmus
  • Revision
  • Seite
  • Signatur Text

Verarbeitungsablauf:

PDFSignCheck wird unter MS-Windows als Dienst installiert und stellt eine REST / SOAP Web-Service Schnittstelle für andere Anwendungen zur Verfügung. PDF Dateien werden über den Web-Service übertragen und an Hand eines am Server hinterlegten PDFSignCheck Profils überprüft. Als Ergebnis wird eine Datei im JSON Format erstellt, die heruntergeladen und weiter verarbeitet werden kann. Die JSON Datei enthält Informationen zur ausgelesenen Signatur sowie das Ergebnis der Überprüfung (“Ok”, oder “nicht Ok”).

Neben dem Dienst werden auch zwei C# Beispielprogramme / VS Projekte – eines für REST und eines für SOAP inkl. EXE und Sourcecode installiert. Damit kann der PDFSignCheck Service einfach getestet werden bzw. zeigen die Beispiele wie die Funktionen in eigene Anwendungen integriert werden können.

     

Zu Beachten:

  1. Root Zertifikate und Sperrlisten werden laufend aktualisiert, daher sollte der Rechner auf dem PDFSignCheck installiert wird auch über eine aktive Internetverbindung verfügen.
  2. PDFSignCheck läuft als Windows Dienst standardmäßig unter dem “System Account”, das Userinterface zum Konfigurieren der Anwendung unter dem angemeldeten User. Jeder User sowie der Rechner selbst verwenden eigene Speicher für die Zertifikate. Um den gleichen Zertifikats-Speicher zu verwenden sollte für den Dienst der gleiche Benutzer-Account verwendet werden wie der angemeldete Benutzer mit dem die Konfiguration durchgeführt wird.

Download – PDFSignCheck – PDF Signaturen prüfen über REST / SOAP >>>

PDFSign CL – Kommandozeilen Anwendung um PDF, PDF/A und ZUGFeRD zu signieren sowie mit einem Zeitstempel zu versehen

PDFSign CL – ermöglicht es PDF, PDF/A oder ZUGFeRD Dokumente zu signieren und / oder mit einem Zeitstempel zu versehen. PDFSign CL basiert auf unserer PDFSign – .NET Signatur Komponente und stellt deren Funktionalität in Form einer Kommandozeilen Anwendung zur Verfügung.

Features PDFSign CL:

  • Kommandozeilen Anwendung basierend auf der PDFSign – .NET Signatur Komponente
  • PDF, PDF/A und ZUGFeRD PDF´s können mit einer elektronischen Signatur und / oder einem elektronischen Zeitstempel versehen werden.
  • PDF/A, ZUGFeRD Kompatibilität bleibt erhalten.
  • Verarbeitet – Einzeldateien, Listen aus Text-Dateien, Ordner sowie ganzer Ordner-Strukturen.
  • Konfiguration und Auswahl der Signatur-Einstellungen über PDFSign Profildateien.
  • Logging der Verarbeitung.

Download – Readme – Hilfe – Beschreibung der verfügbaren Parameter DE >>>
Download – Readme – Hilfe – Beschreibung der verfügbaren Parameter EN >>>
Download – PDFSign CL – Kommandozeilen Anwendung um PDF zu signieren >>>

PDFSign CL Client – Kommandozeilen Anwendung für den PDFSign Service

PDFSign CL Client – ist eine Kommandozeilen Anwendung um PDF oder PDF/A Dokumente über eine REST Web-Service Schnittstelle an einen PDFSign Service zu übertragen, zu signieren und / oder mit einem Zeitstempel zu versehen und dann wieder an den aufrufenden Client zurück zu übertragen.

Der PDFSign CL Client ist kostenlos, als Zusatz für unseren PDFSign Service verfügbar und kann als Client Anwendung auf beliebigen MS-Windows Rechner verwendet werden.

Features PDFSign CL Client:

  • Kostenloser Kommandozeilen Client für unsere PDFSign Service Anwendung.
  • PDF, PDF/A und ZUGFeRD PDF´s können mit einer elektronischen Signatur und / oder einem elektronischen Zeitstempel versehen werden.
  • PDF/A, ZUGFeRD Kompatibilität bleibt erhalten.
  • Verarbeitet – Einzeldateien, Listen aus Text-Dateien, Ordner sowie ganzer Ordner-Strukturen.
  • Auswahl der Signatur-Einstellungen über die am PDFSign Service Server hinterlegten Profildateien.
  • Paralleler Up / Download ermöglicht die zügige Abarbeitung mehrere Dokumente parallel.
  • Logging der Verarbeitung.

 

Download – Readme – Hilfe – Beschreibung der verfügbaren Parameter DE >>>
Download – Readme – Hilfe – Beschreibung der verfügbaren Parameter EN >>>
Download – PDFSign CL Client für PDFSign Service  >>>

PDFSign Service – PDF und PDF/A über SOAP & REST – Web-Service mit Signatur oder Zeitstempel versehen

Auf der technisch gleichen Basis wie der FileConverterPro (FCpro) gibt es jetzt auch einen Windows Dienst um PDF bzw. PDF/A Dokumente über eine SOAP bzw. REST Web-Service Schnittstelle mit einem Zeitstempel bzw. mit einer elektronischen Signatur zu versehen.

Der Service basiert auf unserer PDFSign .NET Signaturkomponente, wird als Windows Dienst installiert und bietet die gleiche SOAP und REST Web-Service Schnittstelle wie unser FileConverterPro (FCpro) bzw. AutoOCR.

Zusammen mit der Hauptanwendung werden zwei C# Beispielprojekte für SOAP und REST inkl. Source Code und als ausführbarer Anwendungen installiert. Mit Hilfe dieser Beispiele können alle über den PDFSign Service zur Verfügung gestellten PDF-Signatur und PDF-Zeitstempel Funktionen getestet und schnell in eigene Anwendungen eingebunden werden.

                    

Download – PDFSign Service  ~21MB >>>

Lizenz transferieren – MOVE

Move license (zu neuem PC)

Mit dieser Option können Sie die Lizenz für die Verwendung auf einem neuen Gerät freigeben. Es ist die Eingabe von UserID und Passwort erforderlich! Das Produkt bleibt als DEMO Version am PC erhalten.

ALTER PC: ProductActivationManager | Lizenz wählen | „Move License“ Button | Username / Passwort | OK

NEUER PC: ProductActivationManager | Applikation wählen | „Activate Application“ Button | Username / Passwort | freie Lizenz wählen | OK

iPaper – Installation automatisiert durchführen

Eine automatisierte iPaper Installation besteht aus folgenden Teilen:

  1. Der Installation der für die iPaper Version passenden GhostScript Version.
  2. Der Installation der iPaper Anwendung.
  3. Abrufen der Lizenz und Freischalten der Software.
  4. Konfiguration / Verteilen der Voreinstellungen.

Normalerweise sind unsere Setup´s als EXE ausgeführt. Das EXE Setup enthält sowohl das 32bit als auch das 64bit MSI der Anwendung. Bei der EXE Installation werde bestimmte automatisierte Schritte automatisiert ausgeführt. Es werden die Installationsvoraussetzungen (z.b. .NET Runtime, Vorhandensein der richtigen GhostScript Version usw.) überprüft und falls Komponenten nicht oder nicht in der richtigen Version vorhanden sind werden diese aus dem Internet geladen und vorab installiert. Ebenso entscheidet das EXE Setup ob auf dem Rechner die 32 oder 64bit Version installiert werden muss.

Für die automatisierte Installation sind MSI Installationspakete erforderlich. Werden die MSI Paketer verwendet so müssen die Installationsvoraussetzungen selbst richtig hergestellt werden. Ebenso muss festgelegt werden welche Version (32 oder 64bit) installiert werden soll.

Das „iPaperNET Client.exe“ Setup enthält die erforderlichen MSI Dateien – diese müssen jedoch aus den EXE extrahiert werden.

MSI aus dem EXE extrahieren:

  • /extract <path> – Extrahiert das im EXE enthaltene MSI in den angegebenen Pfad. Falls der Pfad Leerzeichen enthält so muss dieser von Hochkomma eingeschlossen werden.
  • Beispiel: “C:\iPaperNET Client.exe” /extract “C:\temp” – Dieser Kommandozeilen Befehl extrahiert die MSI in den Ordner  “C:\temp”

Eine Beschreibung der Parameter finden sie hier >>>

Je nach Betriebssystem muss die 32 oder 64bit GhostScript Version installiert werden – für iPaper bis zur Version 2.99.1 ist die GhostScript Version 9.18.1 erforderlich.

Beispiel – Extraktion der MSI und Installation 64bit Versionen:

  • “C:\temp\iPaperNET Client.exe” /extract c:\temp
  • msiexec.exe /i “C:\temp\gs918.1×64.msi” /quiet
  • msiexec.exe /i “C:\temp\iPaperNET Client.x64.msi” /quiet

Abrufen der iPaper Lizenz:

Um die Lizenzen von unserem Lizenz Server abzurufen kann dies entweder interaktiv über den installierten PAM (Product Activation Manager) oder aber per Commandline erfolgen

  • “C:\Program Files (x86)\Common Files\MAYComputer\LicMan.exe/ACTIVATE MULTI=“AUTO” USERID=“user” USERPW=“passwort” APPID=“2PC” /SILENT

In dem Beispiel ist „user“ und „passwort“ ist durch die PAM Login Information zu ersetzen. Die AppID “2PC” wird bis zur iPaper Version 2.99.1 verwendet.

iPaper Voreinstellungen konfigurieren und verteilen:

Alle Einstellungen der iPaper Anwendung sind im der Datei iPaper.xml im Standard Pfad (C:\Users\%user%\AppData\Roaming\iPaper.NET\iPaper.xml) hinterlegt – werden von dort gelesen und beim Beenden der Anwendung geschrieben.

Wird sie dort nicht gefunden dann wird:

  1. Geprüft ob eine iPaper.xml im iPaper Installations-Ordner vorhanden ist
  • Falls sie dort gefunden wird so wir sie automatisch in den Standard Pfad kopiert
  • Falls sie im Installations-Ordner nicht gefunden werden kann dann wird  2.) ausgeführt.

2. Es wird geprüft ob die xml Datei im Program Data Verzeichnis C:\ProgramData\iPaper.NET\iPaper.xml vorhanden ist

  • Falls sie dort gefunden wird so wir sie automatisch in den Standard Pfad kopiert
  • Falls die Datei dort nicht gefunden wird so wird eine iPaper.xml Datei mit vorgegebenen (fix kodierten) Standard Einstellungen erzeugt und im Standardpfad abgespeichert.

Um Standard Einstellungen vorzugeben empfehlen wir die Variante 2.)

In der iPaper.XML können absolute Pfadangaben oder mit System-Variablen verwendet werden.

Download – Beispiel iPaper.XML

In diesem Beispiel wurden in den Pfadangaben die Systemvariablen %HOMEPATH% bzw. %APPDATA% verwendet. Damit lassen sich allgemeine Voreinstellungen und Aktionen erzeugen welche universell für alle Anwender verwendbar sind.

Beachtet werden muss dass die iPaper.XML immer beim Beenden von iPaper geschrieben / überschrieben wird. Man muss also bevor man diese ersetzen möchte die Anwendung beenden ansonst wird die Datei beim Beenden von iPaper wieder mit den letzten Werten aus dem User-Interface überschrieben.

FileConverterPro – MS-Office Konvertierung und PDF/A

Für die Konvertierung von MS-Office Formaten (Word, Excel, PowerPoint, Visio…) nach PDF/A bietet der FCpro entweder die “direkte” Konvertierung oder die Konvertierung basierend auf einer auf dem FCpro Rechner installierten MS-Office Version.

Wir empfehlen falls PDF/A als Ausgabeformat gefordert ist entweder die “direkte” oder die  Konvertierung über MS-Office 2013 / 2016 in der 32 oder 64bit Version zu verwenden. Wir haben in Test festgestellt dass bestimmte MS-Word Dokumente über MS-Office 2010 sich nicht in valide PDF/A Dokumente konvertieren lassen.

SmartTransformer – FileConverterPro integriert mit dem Alfresco ECM

SmartTransformer ist eine Integration des FileConverterPro (FCpro) mit Alfresco ECM / DMS. Der SmartTransformer besteht aus einer Alfresco-Erweiterung, einem eigenen, schlanken Server, der den Kontext der Alfresco-Dokumente kennt und der sich um die Abarbeitung und Aktualisierung kümmert sowie dem FileConverterPro.

Hochwertige Previews und bessere Alfresco-Performance:

Warum beeinträchtigt das Anzeigen von Previews die Alfresco Leistung? Alfresco erzeugt von Office-Dokumenten automatisch Dokumenten-Thumbnails und Previews. Dieser Mechanismus führt gerade auch in größeren Umgebungen regelmäßig zu Klagen bei den Anwendern. Einerseits wird Alfresco instabil und langsam, weil es mit Konvertierungen beschäftigt ist oder gar auf hängen gebliebene Konvertierungsjobs wartet. Auf der anderen Seite sind die Anwender unzufrieden mit der Qualität der Previews – die Darstellung entspricht meist nicht dem in MS-Office oder dessen Ausdruck.

Der SmartTransformer packt das Problem an der Wurzel und lagert jegliche Office-Konvertierung an einen eigenständigen, robusten und skalierbaren Transformations-Service aus, der u. a. Office-Dokumente mit MS-Office-Bibliotheken konvertiert. Die Previews sind so, als hätte der Anwender das Dokument in Microsoft Office als PDF gespeichert.

Es findet eine Vermeidung von Mehrfachkonviertierungen statt, durch intelligentes Caching im SmartTransformer. Im gleichen Zug ist er außerdem eine echte Entlastung des Alfresco-Servers (Repository) durch Auslagerung aller Transformations-Aufgaben (Text-Extraktion, Preview-, Thumbnail-Generierung) an einen eigenständigen Service / Server.  Es wird keine CPU am Alfresco-Server belastet. Somit ist er zuverlässig und robust: Konvertierungsjobs werden vom SmartTransformer einer Datenbank verwaltet

Der SmartTransformer löst Flaschenhälse in der Alfresco-Architektur:

  • Transformationsaufgaben, die von FCPro durchgeführt werden können, werden in Alfresco durch Platzhalter-Dokumente simuliert und statt dessen als “Auftrag” in einer persistenten Job-Queue eingetragen und an den FCPro übergeben. Sobald FCPro die Transformation fertig gestellt hat, wird der Platzhalter durch die echte Transformation ersetzt. Aus Sicht von Alfresco entsteht keinerlei Last mehr durch die Transformation, da umgehend das Ergebnis durch den Platzhalter zurück geliefert wird. Die Job-Queue übersteht auch einen Neustart und es können mögliche Problemdokumente leicht identifiziert werden. Im Alfresco-Standard werden Transformationen durch Java-Threads umgesetzt, was regelmäßig zu Skalierungsproblemen führen kann.
  • Mehrfach-Transformationen des selben Binär-Objektes wie beim Alfresco-Transformer werden vermieden, da diese vom SmartTransformer erkannt werden. Ebenso werden bei schnellen Updates auf einem Alfresco-Dokument automatisch Jobs gelöscht, wenn diese noch nicht angefangen sind, bzw. die Jobs werden durch neue ersetzt.
  • Im Gegensatz zur Alfresco-Standardimplementierung erfolgt die Transformation bereits proaktiv beim Erzeugen oder Ändern eines Dokuments – nicht erst beim Zugriff über Alfresco-Share. Hierbei werden gleich konfigurierbare Sets mit nur einer Transformation erzeugt (Thumbnail, Preview, Gallery-View, …), sodass das Office-Dokument nur einmal geöffnet werden muss.

In Alfresco steht für den SmartTransformer auch eine JavaScript-Api zur Verfügung.

Der SmartTransformer wurde von unserem Alfresco Entwicklungspartner ECM4u entwickelt.

Anfragen zum Produkt richten sie bitte direkt an:

ecm4u GmbH
Heiko Robert [heiko.robert@ecm4u.de]
http://www.ecm4u.de
Hölderlinplatz 2b
70193 Stuttgart

t: +49 (711) 912775-72
m: +49 (176) 347475-72
f: +49 (711) 912775-80