iPaper – Installation automatisiert durchführen

Eine automatisierte iPaper Installation besteht aus folgenden Teilen:

  1. Der Installation der für die iPaper Version passenden GhostScript Version.
  2. Der Installation der iPaper Anwendung.
  3. Abrufen der Lizenz und Freischalten der Software.
  4. Konfiguration / Verteilen der Voreinstellungen.

Normalerweise sind unsere Setup´s als EXE ausgeführt. Das EXE Setup enthält sowohl das 32bit als auch das 64bit MSI der Anwendung. Bei der EXE Installation werde bestimmte automatisierte Schritte automatisiert ausgeführt. Es werden die Installationsvoraussetzungen (z.b. .NET Runtime, Vorhandensein der richtigen GhostScript Version usw.) überprüft und falls Komponenten nicht oder nicht in der richtigen Version vorhanden sind werden diese aus dem Internet geladen und vorab installiert. Ebenso entscheidet das EXE Setup ob auf dem Rechner die 32 oder 64bit Version installiert werden muss.

Für die automatisierte Installation sind MSI Installationspakete erforderlich. Werden die MSI Paketer verwendet so müssen die Installationsvoraussetzungen selbst richtig hergestellt werden. Ebenso muss festgelegt werden welche Version (32 oder 64bit) installiert werden soll.

Das „iPaperNET Client.exe“ Setup enthält die erforderlichen MSI Dateien – diese müssen jedoch aus den EXE extrahiert werden.

MSI aus dem EXE extrahieren:

  • /extract <path> – Extrahiert das im EXE enthaltene MSI in den angegebenen Pfad. Falls der Pfad Leerzeichen enthält so muss dieser von Hochkomma eingeschlossen werden.
  • Beispiel: “C:\iPaperNET Client.exe” /extract “C:\temp” – Dieser Kommandozeilen Befehl extrahiert die MSI in den Ordner  “C:\temp”

Eine Beschreibung der Parameter finden sie hier >>>

Je nach Betriebssystem muss die 32 oder 64bit GhostScript Version installiert werden – für iPaper bis zur Version 2.99.1 ist die GhostScript Version 9.18.1 erforderlich.

Beispiel – Extraktion der MSI und Installation 64bit Versionen:

  • “C:\temp\iPaperNET Client.exe” /extract c:\temp
  • msiexec.exe /i “C:\temp\gs918.1×64.msi” /quiet
  • msiexec.exe /i “C:\temp\iPaperNET Client.x64.msi” /quiet

Abrufen der iPaper Lizenz:

Um die Lizenzen von unserem Lizenz Server abzurufen kann dies entweder interaktiv über den installierten PAM (Product Activation Manager) oder aber per Commandline erfolgen

  • “C:\Program Files (x86)\Common Files\MAYComputer\LicMan.exe/ACTIVATE MULTI=“AUTO” USERID=“user” USERPW=“passwort” APPID=“2PC” /SILENT

In dem Beispiel ist „user“ und „passwort“ ist durch die PAM Login Information zu ersetzen. Die AppID “2PC” wird bis zur iPaper Version 2.99.1 verwendet.

iPaper Voreinstellungen konfigurieren und verteilen:

Alle Einstellungen der iPaper Anwendung sind im der Datei iPaper.xml im Standard Pfad (C:\Users\%user%\AppData\Roaming\iPaper.NET\iPaper.xml) hinterlegt – werden von dort gelesen und beim Beenden der Anwendung geschrieben.

Wird sie dort nicht gefunden dann wird:

  1. Geprüft ob eine iPaper.xml im iPaper Installations-Ordner vorhanden ist
  • Falls sie dort gefunden wird so wir sie automatisch in den Standard Pfad kopiert
  • Falls sie im Installations-Ordner nicht gefunden werden kann dann wird  2.) ausgeführt.

2. Es wird geprüft ob die xml Datei im Program Data Verzeichnis C:\ProgramData\iPaper.NET\iPaper.xml vorhanden ist

  • Falls sie dort gefunden wird so wir sie automatisch in den Standard Pfad kopiert
  • Falls die Datei dort nicht gefunden wird so wird eine iPaper.xml Datei mit vorgegebenen (fix kodierten) Standard Einstellungen erzeugt und im Standardpfad abgespeichert.

Um Standard Einstellungen vorzugeben empfehlen wir die Variante 2.)

In der iPaper.XML können absolute Pfadangaben oder mit System-Variablen verwendet werden.

Download – Beispiel iPaper.XML

In diesem Beispiel wurden in den Pfadangaben die Systemvariablen %HOMEPATH% bzw. %APPDATA% verwendet. Damit lassen sich allgemeine Voreinstellungen und Aktionen erzeugen welche universell für alle Anwender verwendbar sind.

Beachtet werden muss dass die iPaper.XML immer beim Beenden von iPaper geschrieben / überschrieben wird. Man muss also bevor man diese ersetzen möchte die Anwendung beenden ansonst wird die Datei beim Beenden von iPaper wieder mit den letzten Werten aus dem User-Interface überschrieben.

FileConverterPro – MS-Office Konvertierung und PDF/A

Für die Konvertierung von MS-Office Formaten (Word, Excel, PowerPoint, Visio…) nach PDF/A bietet der FCpro entweder die “direkte” Konvertierung oder die Konvertierung basierend auf einer auf dem FCpro Rechner installierten MS-Office Version.

Wir empfehlen falls PDF/A als Ausgabeformat gefordert ist entweder die “direkte” oder die  Konvertierung über MS-Office 2013 / 2016 in der 32 oder 64bit Version zu verwenden. Wir haben in Test festgestellt dass bestimmte MS-Word Dokumente über MS-Office 2010 sich nicht in valide PDF/A Dokumente konvertieren lassen.

SmartTransformer – FileConverterPro integriert mit dem Alfresco ECM

SmartTransformer ist eine Integration des FileConverterPro (FCpro) mit Alfresco ECM / DMS. Der SmartTransformer besteht aus einer Alfresco-Erweiterung, einem eigenen, schlanken Server, der den Kontext der Alfresco-Dokumente kennt und der sich um die Abarbeitung und Aktualisierung kümmert sowie dem FileConverterPro.

Hochwertige Previews und bessere Alfresco-Performance:

Warum beeinträchtigt das Anzeigen von Previews die Alfresco Leistung? Alfresco erzeugt von Office-Dokumenten automatisch Dokumenten-Thumbnails und Previews. Dieser Mechanismus führt gerade auch in größeren Umgebungen regelmäßig zu Klagen bei den Anwendern. Einerseits wird Alfresco instabil und langsam, weil es mit Konvertierungen beschäftigt ist oder gar auf hängen gebliebene Konvertierungsjobs wartet. Auf der anderen Seite sind die Anwender unzufrieden mit der Qualität der Previews – die Darstellung entspricht meist nicht dem in MS-Office oder dessen Ausdruck.

Der SmartTransformer packt das Problem an der Wurzel und lagert jegliche Office-Konvertierung an einen eigenständigen, robusten und skalierbaren Transformations-Service aus, der u. a. Office-Dokumente mit MS-Office-Bibliotheken konvertiert. Die Previews sind so, als hätte der Anwender das Dokument in Microsoft Office als PDF gespeichert.

Es findet eine Vermeidung von Mehrfachkonviertierungen statt, durch intelligentes Caching im SmartTransformer. Im gleichen Zug ist er außerdem eine echte Entlastung des Alfresco-Servers (Repository) durch Auslagerung aller Transformations-Aufgaben (Text-Extraktion, Preview-, Thumbnail-Generierung) an einen eigenständigen Service / Server.  Es wird keine CPU am Alfresco-Server belastet. Somit ist er zuverlässig und robust: Konvertierungsjobs werden vom SmartTransformer einer Datenbank verwaltet

Der SmartTransformer löst Flaschenhälse in der Alfresco-Architektur:

  • Transformationsaufgaben, die von FCPro durchgeführt werden können, werden in Alfresco durch Platzhalter-Dokumente simuliert und statt dessen als “Auftrag” in einer persistenten Job-Queue eingetragen und an den FCPro übergeben. Sobald FCPro die Transformation fertig gestellt hat, wird der Platzhalter durch die echte Transformation ersetzt. Aus Sicht von Alfresco entsteht keinerlei Last mehr durch die Transformation, da umgehend das Ergebnis durch den Platzhalter zurück geliefert wird. Die Job-Queue übersteht auch einen Neustart und es können mögliche Problemdokumente leicht identifiziert werden. Im Alfresco-Standard werden Transformationen durch Java-Threads umgesetzt, was regelmäßig zu Skalierungsproblemen führen kann.
  • Mehrfach-Transformationen des selben Binär-Objektes wie beim Alfresco-Transformer werden vermieden, da diese vom SmartTransformer erkannt werden. Ebenso werden bei schnellen Updates auf einem Alfresco-Dokument automatisch Jobs gelöscht, wenn diese noch nicht angefangen sind, bzw. die Jobs werden durch neue ersetzt.
  • Im Gegensatz zur Alfresco-Standardimplementierung erfolgt die Transformation bereits proaktiv beim Erzeugen oder Ändern eines Dokuments – nicht erst beim Zugriff über Alfresco-Share. Hierbei werden gleich konfigurierbare Sets mit nur einer Transformation erzeugt (Thumbnail, Preview, Gallery-View, …), sodass das Office-Dokument nur einmal geöffnet werden muss.

In Alfresco steht für den SmartTransformer auch eine JavaScript-Api zur Verfügung.

Der SmartTransformer wurde von unserem Alfresco Entwicklungspartner ECM4u entwickelt.

Anfragen zum Produkt richten sie bitte direkt an:

ecm4u GmbH
Heiko Robert [heiko.robert@ecm4u.de]
http://www.ecm4u.de
Hölderlinplatz 2b
70193 Stuttgart

t: +49 (711) 912775-72
m: +49 (176) 347475-72
f: +49 (711) 912775-80

eDocPrintPro free / PDF/A-1b, 2b, 3b & ZUGFeRD Version 3.25.3 verfügbar

Mehrere Drucker anlegen – Mit dem “eDocPrintPro Tool” lassen sich sich weitere zusätzliche Drucker mit beliebigen Namen anlegen.

Mit der Version 3.25.2 hat es 2 Fehler gegeben die mit der Version 3.25.3 behoben wurden:

  1. Beim Anlegen des ersten zusätzlichen Druckers wurde eine neue Drucker Monitor Anwendung angelegt und automatisch gestartet. Dieser zusätzliche Drucker-Monitor hat jedoch den Rechner bis zum Neustart zu 100% ausgelastet.
  2. Es konnte nur ein 2ter zusätzlicher Drucker angelegt werden und keine Weiteren. Die weiteren Drucker wurden zwar angelegt, die erforderliche Monitor Anwendung  jedoch nicht automatisch gestartet und auch nicht in der Registry eingetragen. Damit waren diese Drucker zwar in der Druckerliste vorhanden, konnten aber nicht verwendet werden da keine Ausgabe-Datei erzeugt wurde bzw. der Speichern unter Dialog nicht hochgekommen ist.

Mehrere eDocPrintPro Drucker anlegen – was ist zu beachten:

  1. Der vom Setup angelegte Standard Drucker – “eDocPrintPro” darf nicht umbenannt oder entfernt werden
  2. Weitere, zusätzliche Drucker können mit beliebigen Namen und Einstellungen angelegt werden – Zur Anlage dieser muss das Programm “eDocPrintPro Tool” verwendet werden.
  3. Für jeden zusätzlich angelegten Drucker wird eine <Druckername>Monitor.exe angelegt, gestartet und in der Registry unter “RUN” eingetragen.
  4. Wird bei einem der angelegten Drucker  keine PDF Datei erzeugt oder kommt kein “Speichern unter” Dialog so muss überprüft werden – ob die xxxMonitor.exe vorhanden und gestartet ist bzw. ob der Start unter dem RUN Key in der Registry richtig eingetragen wurde.

      

Download – eDocPrintPro free Version

Download – eDocPrintPro PDF/A & ZUGFeRD

GhostScript 9.21 Setup

eDocPrintPro Plugin – ExtRen Version 1.1.0 verfügbar

Mit Hilfe des ExtRen Plugins können Informationen über definierbare Delimiter aus dem PDF ausgelesen und über Variablen für die Namensgebung und den EMail Versand verwendet werden.

Neuerungen Version 1.1.0:

  • Funktioniert jetzt auch mit dem PDF/A-3b und ZUGFeRD Ausgabeformat
  • Der ExtRen Plugin wird über den INI Datei Eintrag PROCESS=LAST immer als letzter Verarbeitungsschritt ausgeführt
  • Neuer HTML Editor für die Erstellung von Vorlagen für die EMail Nachrichten
  • Automatisches Einbetten externer Bilder in die zu versendende HTML Nachricht

Beispiel – Rechnungsnummer auslesen und als Dateiname für das ZUGFeRD PDF verwenden:

         

Download – Beispieldatei und ZUGFeRD Ergebnis >>>
Download – eDocPrintPro ExtRen Plugin >>>

eDocPrintPro – EMail Plugin Version 5.6.5 – Anhänge suchen

Neuerungen eDocPrintPro EMail Plugin Version 5.6.5:

Anhänge suchen – Neben der Funktion um EMail Adressen bzw. den Betreff der zu erzeugenden EMail Nachricht aus dem PDF Dokument auszulesen gibt es jetzt auch eine Funktion um einen zusätzlichen variablen Dokumenten-Anhang automatisch der EMail Nachricht hinzuzufügen. Dabei wird der Datei-Pfad bzw. Name im Dokument gesucht und ausgelesen.

Funktionen:

  • Suchen & Auslesen von Anhängen aktivieren / deaktivieren
  • Such-Begrenzer Zeichen – Anfang / Ende festlegen
  • Standardordner für die Anhänge vorgeben falls nur der Name ausgelesen werden soll bzw. um die Dateiauswahl dieses Ordners anzuzeigen.
  • Option um die Dateiauswahl anzuzeigen falls der angegebenen Pfad / Name nicht gefunden werden kann.

 

Neuer HTML Editor – mit wesentlich mehr Funktionen. Ebenso werden eingefügte Bilder die auf dem lokalen Rechner liegen entsprechend codiert und automatisch ohne externe Referenzen in die HTML Nachricht eingebettet.

Download – eDocPrintPro – EMail Plugin für 32bit & 64bit OS >>>

PDFmdx Version 3.2.7 verfügbar

Neuerungen PDFmdx Version 3.2.7:

  • Multiline Edit Box für Barcode- und Text-Stempel – QR-Code für Zahlungsanweisungen erstellen – Bisher konnte für die Text und Barcode Stempelung nur ein einzeiliger String angegeben werden. CR/LF wurde nicht berücksichtigt.  Jetzt gibt es zum Erfassen der Texte ein mehrzeiliges Eingabefeld. Zeilenumbrüche (CR/LF) und Leerzeilen werden korrekt auf die Stempel und Barcodes übernommen. Damit lassen sich jetzt z.b. auch QR-Codes für die Erstellung von SEPA Zahlungsanweisungen generieren – Siehe QR-Code “Zahlen mit Code”.  Die Grundlage für diesen QR-Code bildet eine Norm des European Payments Council. Viele Banken bieten eBanking Apps für Smartphones an, mit deren Funktionalität solche QR-Code gelesen werden können. Die Information wird dabei automatisch in eine Überweisung transferiert.

    

  • Gleiche Empfänger zusammenfassen – Bisher konnte jedes erzeugte PDF-Dokument nur in einer eigenen EMail Nachricht verschickt werden. Jetzt ist es auch möglich bei der Verarbeitung eines Jobs alle Dokumente mit der gleichen Empfänger-Adresse zu sammeln und in nur einer Nachricht zu versenden. Der Empfänger erhält also statt bisher mehrere EMails mit nur je einem Anhang eine EMail in der alle Dokumente enthalten sind.

  • Zeichen entfernen – Bisher hat es nur die Funktion gegeben um an Beginn bzw. am Ende  eines ausgelesenen Feldes bestimmte Zeichen zu entfernen. Jetzt gibt es auch die Möglichkeit ein oder mehrere festgelegte Zeichen aus dem ganzen ausgelesenen String zu entfernen – egal an welcher Stelle diese stehen.

  • Mehrere Zeichen auf einmal ersetzen – Es gab bereits die Funktion um mehrere Zeichen zu definieren die ersetzt werden sollten. Jedoch wurde die Funktion nicht “auf einmal” sondern nacheinander ausgeführt. Damit war es z.b. nicht möglich 1,234.56 auf 1.234,56 zu konvertieren. Das wurde geändert und die Funktion wird mit allen definierten Ersatz-Zeichen auf einmal ausgeführt wodurch solche Konvertierungen jetzt möglich sind.

  • XLSX statt XLS – sowie Blattname konfigurierbar – Das MS-Excel XLS Format wurde durch das XLSX Format ersetzt. Ebenso kann jetzt der Blattname frei vergeben werden. Bisher was der Blatt-Name im XLS mit “PDFmdx” fix vorgegeben.

  • Job wöchentlich ausführen – Zeitgesteuertes ausführen eines Jobs – Neben der Option “Täglich” gibt es jetzt auch die Option “Wöchentlich”

 

  • EMail Adressen suchen – Dokument / Seite – Fehlerbehebung – Neben dem Auslesen von EMail Adressen über Felder gibt es auch die Möglichkeit alle EMail Adressen aus den Dokument bzw. auf bestimmten Seiten zu suchen und für den Versand zu verwenden.

  • HTML Body – Bilder einbetten –  Fehlerbehebung beim HTML EMail Versand – Bei manchen EMail Clients / Web-basierenden EMail Diensten (z.b. Web.de) wurde falls Bilder im Body eingebettet wurden die Nachricht als HTML Code / Text und damit nicht richtig dargestellt .

Download – PDFmdx Template Editor & Processor >>>

eDocPrintPro PDFSign – Signatur Plugin Version 3.0.1 verfügbar

Basierend auf unser neuen PDFSign .NET Signatur Komponente haben wir als erste Anwendung den eDocPrintPro Signatur Plugin neu implementiert. Damit sind wir jetzt auch in der Lage PDF/A bzw. ZUGFeRD Ausdrucke zu signieren ohne dass die PDF/A & ZUGFeRD Konformität verloren geht.

Allgemeine Funktionen:

  • Signieren (sichtbar / unsichtbar ) von PDF, PDF/A und ZUGFeRD Output als Plugin Funktion für alle eDocPrintPro Versionen.
  • Als eDocPrintPro Plugin installiert werden auch mehrere PDF-Drucker mit unterschiedlichen Einstellungen unterstützt.
  • Verketteter Einsatz zusammen mit anderen Plugins möglich – Die Signatur wird immer als letzter Verarbeitungsschritt ausgeführt.
  • Alle Einstellungen können als PDFSign Profile gespeichert und abgerufen werden. Profile können vorausgewählt oder interaktiv abgefragt werden.
  • PDFSign Profile lassen sich als XML (*.psnx) Dateien exportieren bzw. importieren.
  • Plugin SDK – inkl. C# Beispielprojekt – Verfügbare PDFSign Profile können ausgewählt und abhängig vom eDocPrintPro Drucker aktiviert werden.

    

Signatur Funktionen:

  • Alle Arten von Zertifikaten – PFX Datei, USB-Token, SmartCard, Hardware Security Module (HSM) – werden unterstützt
  • PDF/A oder ZUGFeRD Dokumente bleiben valide (Rechnungs-Signaturen)
  • PAdES LTV Standard – Ermöglicht die Langzeit-Validierung der Signatur
  • Zeitstempelfunktion – Ein Zeitstempel hilft eindeutig festzustellen ob ein Dokument nach der Signatur nicht mehr verändert wurde
  • Lange und damit sicherere Schlüssel (SHA512 Algorithmus und RSA2048) werden unterstützt.
  • Verschlüsselung von PDF Dokumenten.
  • Funktion um PDF Dokumente zu bestätigen.
  • Sichtbare Signatur – Seite, Position, Bild, Schrift, Signatur Box, Signatur Labels – sind konfigurierbar.
  • Zertifikats Generator – Ermöglicht das Erstellen von selbst signierten Software-Zertifikaten.

Download – eDocPrintPro PDFSign Plugin >>>
Download – eDocPrintPro SDK & Beispielprojekt PDFSign Plugin >>>

EMail Archiver für FCpro – Version 4.4.4

Neuerungen Version 4.4.4:

  • Einstellungen in der Registry speichern – Bisher wurden alle Konfigurations-Einstellungen in XML Dateien abgelegt. Jetzt gibt es auch die Möglichkeit bei der Installation anzugeben ob diese wie bisher oder in der Registry des Rechners (Standard) abgelegt werden.

Das Setup schreibt bestimmte generelle Voreinstellungen in den Key

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\MAY Computer\EmailArchiver

Beim erstmaligen Start von MS-Outlook werden dann  diese generellen Einstellungen in den Key für den lokalen User kopiert und dort für den angemeldeten Benutzer verwaltet.

HKEY_CURRENT_USER\Software\May Computer\EMailArchiver

  • Die Konfiguration kann auch auf “Read-only” gesetzt werden – damit kann der Anwender selbst keine Konfigurationsänderungen durchführen und nur die vorgegebenen Profile verwenden.

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\MAY Computer\EmailArchiver

Name: “read-only” Wert:”yes”

  • ToRegistry.exe – Um den Umstieg zu erleichtern gibt es das Tool “ToRegistry.exe”. Damit können vorhandene XML Konfigurationsdateien ausgelesen und in die Registry übertragen werden.

  1. Überträgt alle Einstellungen aus dem in der Datei “SettingsFolderInfo.xml” angegebenen Konfig-Ordner in die Registry
  2. Überträgt eine einzelne ausgewählte Konfiguration´s oder Login-Datei (XML)  in die Registry – Der Typ wird automatisch erkannt und in den richtigen Knoten geschrieben.
  3. Wird die Anwendung “als Administrator” ausgeführt – kann ausgewählt werden ob die Konfiguration in “HKEY_CURRENT_USER” oder “HKEY_LOCAL_MACHINE” übertragen wird. Wird “HKEY_LOCAL_MACHINE” verwendet so wird auch der Schlüssel “use-registry” auf “yes” gesetzt.

Download – EMail Archiver MS-Outlook Plugin für FileConverterPro >>>

Download – ToRegistry.exe >>>

Für Tests kann der von uns gehostete FileConverter Pro Testserver verwendet werden – dieser ist nach der Installation im EMail Archiver bereits voreingestellt.

PDFSign – .NET Signatur Komponente inkl. C# Beispielprojekt für PDF, PDF/A und ZUGFeRD

PDFSign dient dazu PDF Dokumente mit einem X.509 Zertifikat zu signieren. Neben der Einzelsignatur lassen sich auch größere Mengen an Dokumenten zeitsparend im Stapel signieren. Da das Signieren auch garantiert dass ein Dokument nachträglich nicht verändert wurde muss das Signieren immer der letzte Schritt der Dokumentenerstellung sein. Eine nachträgliche Veränderung würde die Signatur ungültig machen.

   

PDFSign Funktionen:

  • PKI Kompatibilität: PDFSign ist vollkommen PKI neutral und arbeitet mit PKI Komponenten von beliebigen Anbietern – das betrifft CAs, Zertifikate, CRLs, SmartCards, etc. Der Zugriff und die Verwendung der Zertifikate und der damit verbundenen privaten Schlüssel kann über SmartCards, USB Token oder PFX Dateien erfolgen. Auch wird eine Signatur Verarbeitung über Hardware Security Module (HSM) unterstützt, sofern diese über eine MS-CAPI oder PKCS#11 Schnittstelle verfügen.
  • PDF/A oder ZUGFeRD Dokumente bleiben valide: PDFSign stellt sicher dass die PDF/A bzw. ZUGFeRD Konformität auch beim Aufbringen der (sichtbaren) Signatur erhalten bleibt.

  • Rechnungs-Signaturen: Durch die PDF/A und ZUGFeRD Kompatibilität der über PDFSign erzeugten Signaturen können sowohl Einzelne (interaktiv) als auch größere Mengen (Stapelverarbeitung) an Rechnungen digital signiert werden. Eine EU Richtlinie besagt dass Rechnungen die elektronisch versandt werden von allen Mitgliedstaaten zu akzeptieren sind falls die Authentizität (Ursprung) und Integrität (Unverändertheit) sichergestellt werden kann.
  • PAdES Standard: PDFSign ist mit dem PAdES Teil 2 sowie PAdES-LTV (Langzeit Validierung) Standard kompatibel. Dabei wird die Widerruf Information der Zertifikate mit eingebettet (PAdES-LTV).
  • Langzeit Validierung: Mit PDFSign kann ein Dokument für die Langzeit Validierung signiert und mit einem Zeitstempel versehen werden. PDFSign unterstützt erweiterte digitale Signaturen welche eingebettete RFC 3161 konforme sichere Zeitstempel enthalten. Solche Zertifikate können auch nach Ablauf der Gültigkeit und nach dem Widerruf des Zertifikats verifiziert werden.
  • CAdES-T (Zeitstempel) UnterstützungCMS Advanced Electronic Signature (CAdES) – CAdES-T (Timestamp), fügt vertrauenswürdige Zeitstempel zum Schutz vor Abstreitbarkeit ein. Signieren und Verifizieren von sehr großen CAdES signierten Dateien (100 MB und mehr).  Ein Zeitstempel hilft eindeutig festzustellen ob ein Dokument nach der Signatur nicht mehr verändert wurde. Wie Signaturen sind Zeitstempel leichter zu verifizieren falls diese mit einem Zertifikat einer vertrauenswürdigen Zeitstempel Instanz verbunden sind.

  • SHA256, SHA512 Algorithmus und RSA2048: PDFSign unterstützt auch den SHA256 und den SHA512 Hash-Algorithmus (bekannt als SHA2) als auch RSA2048 sowie auch längere Schlüssel.
  • Verschlüsselung von PDF Dokumenten

  • PDF Dokumenten Bestätigung: Über diese elektronische Bestätigung kann angegeben werden dass der Dokumenteninhalt überprüft und freigegeben wurde.
  • Signatur Darstellung konfigurierbar: PDFSign bietet alle Möglichkeiten die visuelle Darstellung der sichtbar aufgebrachten Signatur zu konfigurieren. Neben einer Vielzahl an Parametern können die Position als auch die Seiten – Erste, Letzte, Alle – festgelegt werden.

PDFSign – X.509 Zertifikats Generator:

X.509 Zertifikate bilden die Basis einer Public-Key Infrastruktur (PKI). Diese sind elektronische Legitimationen, ausgestellt von einer Zertifizierungs-Stelle (CA) und verbunden mit einem Schlüsselpaar bestehend aus einem privaten und öffentlichen Schlüssel.

Digitale Zertifikate werden typischerweise von einer vertrauten und zertifizierten Institution (CA) ausgegeben welche die Identität garantieren. Diese werden sowohl auf sicherer Hardware wie SmartCard´s bzw. USB-Token oder aber auch als Software-Zertifikate ausgeliefert.  Mit PDFSign ist es auch möglich selbst signierte Zertifikate zu erzeugen. Diese können genau so verwendet werden wie offizielle Zertifikate verfügen jedoch über keine Zertifizierung und Sicherstellung. Damit signierte Dokumente sind technisch gesehen gleichwertig könnten von Dritten aber eventuell als nicht vertrauensvoll und zuverlässig abgelehnt werden.

Funktionen – Zertifikats Generator:

  • Selbst-Signierter Zertifikate,  Root- oder User-Zertifikate können erstellt und entweder im Microsoft Zertifikatsspeicher abgelegt oder als PFX Datei erzeugt werden.
  • SHA 256, SHA 512, RSA 2048, RSA 4096 Algorithmen und Schlüssellängen können verwendet werden.
  • Schlüssel Verwendung und Erweiterte Schlüssel Verwendung kann einfach konfiguriert werden.
  • X.509 Zertifikate und deren Eigenschaften können angezeigt werden.

PDFSign .NET Komponente: Die PDFSign .NET Komponente kann für die Entwicklung von Windows Server und Desktop Anwendungen verwendet werden.

  • Visual Studio 2005 – 2012
  • Visual Studio 2013
  • Visual Studio 2015

Programmiersprachen: 

  • C#,
  • VB.NET,
  • ASP.NET,
  • Visual C++,
  • Windows PowerShell.

Unterstützte Betriebssysteme:

Windows7 oder höher, inklusive Windows Server 2012/2016 und Windows 10. PDFSign .NET Komponente erfordert .NET Framework 3.5 oder höher.

Download – Ausführbare PDFSign 30 Tage Test- und Demoanwendung inkl. C# Projekt im SourceCode >>>

DownloadPDFSign – X.509 Zertifikats Generator – Standalone Version >>>