PDFSign – Visuelle Signaturdarstellung

Für die visuelle Darstellung der PDF Signatur gibt es einige Parameter um das Erscheinungsbild der Signatur zu gestalten.

Parameter:

  • Auf welcher Seite bzw. wo auf der Seite soll die Signatur angebracht werden? Hier kann aus vorgegebenen Positionen / Größen ausgewählt werden oder aber es kann eine genaue Position sowie Größe der Box in mm angegeben werden.
  • Soll ein Bild unter den Signatur-Text  hinterlegt werden?
  • Soll der Status der Unterschrift eingeblendet werden? Dieser Status wird beim Öffnen im Adobe-Reader ausgewertet und im Unterschriftsfeld als Textinformation sowie abhängig vom verwendeten Zertifikat als grüner Haken / rotes Kreuz dargestellt.
  • Welche Schrift / Größe soll für die textliche Darstellung verwendet werden ?
  • Welche textliche Information soll in der Box dargestellt werden?

Was ist zu beachten:

  • Die Signatur-Box (“Individuell” mit “W/H” in mm) legt die Größe des PDF Signatur Feldes fest
  • Wird eine Grafik unter den Text gelegt, so muss diese bereits in der richtigen Größe vorhanden sein. Ansonsten erfolgt eine automatische Größenskalierung wodurch eine Verzerrung (Stauchung / Dehnung) der Grafik entsteht.
  • Ist der Text-String einer Zeile zu lange so wird diese automatisch umgebrochen und die nachfolgenden Zeilen nach unten verschoben. D.h.: Ist die Box zu klein definiert dann kann es sein dass Zeilen umgebrochen und nicht alle Zeilen sichtbar dargestellt werden.
  • Im oberen Bereich der Signatur-Box werden immer 2 Zeilen freigehalten. Diese lassen sich nicht für den Signatur-Text verwenden. Der Text kann somit nicht “Zentriert” oder “Oben” in der Box dargestellt werden. Diese beiden Zeilen sind für den Signatur-Status reserviert, der vom Adobe-Reader bei der Anzeige eingefügt werden kann.
  • Beim Signieren von PDF/A Dokumenten muss beachtet werden, dass falls ein Bild hinter den Signatur-Text gelegt werden soll, nur Dokumente mit dem PDF/A Level 3b unterstützt werden. Erst der PDF/A Level 3b erlaubt transparente Objekte. Ein solches wird aber, sobald ein Bild unter den Signatur-Text gelegt wird, erzeugt. Geschieht dies mit einem Level PDF/A-1b Dokument, so verliert es die 1b Konformität.
  • Werden Sonderzeichen im Signatur-Text nicht oder nicht richtig dargestellt so liegt es an der ausgewählten Schrift. Dann ist es erforderlich eine passende TrueType Schrift (z.b. Areal.ttf) auszuwählen. TTF Schriften sind auf auf jedem Windows Rechner zu finden.

       

Download – PDFSign Test- und Demoanwendung >>>
Download – PDFSign CL – Kommandozeilen Anwendung um PDF zu signieren >>>
Download – PDFSign Server – Signieren von PDF durch Orderüberwachung >>>
Download – PDFSign Service >>>
Download – PDFSign CL Client für PDFSign Service  >>>
Download – eDocPrintPro PDFSign Plugin >>>

CopyJoe – Kopiert Dateien aus überwachten Ordnern – kostenloses Tool

CopyJoe ist ein kostenloses Tool das alle Anforderungen an die Überwachung eines oder mehrere Ordnern erfüllt um den Inhalt dieser sofort, zeit-verzögert, zu einem festgelegten Zeitpunkt bzw. in regelmäßig wiederkehrend Zeitabständen in einen Zielordner zu verschieben oder zu kopieren.

Funktionen:

  • Installierbar als Windows Dienst oder als startbare Anwendung.
  • Mehrere Jobs zur Überwachung von Ordnern können angelegt, aktiviert, deaktiviert werden.
  • Jobs können parallel abgearbeitet werden.
  • Jede Aktion kann im Log protokolliert werden.
  • Nur der Start Ordner oder auch die ganze Unterordnerstruktur können abgearbeitet werden.
  • Ordnerinhalte können nach der Verarbeitung gelöscht und die Ordnerstruktur kann erhalten werden.
  • Ordnerstruktur aus dem Eingangs-Ordner kann auch in den Zielordner übernommen werden.
  • Dateiverarbeitung über Filter – Name, Erweiterung, Erstellt von/bis, Geändert von/bis.
  • Sortierte Abarbeitung nach Name / Datum sowie auf-/absteigend möglich.
  • Erzeugung eines neuen Dateinamens über Variable (Datum, Zeit, Zähler, Ursprungs-Name/Erweiterung)
  • Löschen der Ursprungsdatei (Verschieben), Kopieren bzw. Erzeugen einer Archivkopie
  • Ordner-Überwachung und Verarbeitungsstart über Datei-System Events – sofort, bzw. mit einer einstellbaren Verzögerung (0-999sek.), bzw. über Zeit-Intervall (in min.)
  • Start der Verarbeitung zu einem eingestellten Datum / Uhrzeit mit optional täglicher / wöchentlicher Wiederholung.
  • Einstellbarer Anzahl an Wiederholungs-Versuchen / Zeit-Intervall falls eine Datei blockiert sein sollte.

     

Download – CopyJoe >>>

eDocPrintPro free / PDF/A & ZUGFeRD / SDK Version 3.26.2 verfügbar

Anzahl der Kopien auslesen und weitergeben – Mit der Version 3.26.2 ist es jetzt möglich die über eine Anwendung eingegebene Anzahl der Druck-Kopien als Variable für den Dateinamen sowie beim Kommandozeilen Aufruf  zu übergeben.  Ebenso gibt es jetzt auch die Möglichkeit diese Information über das  eDocPrintPro SDK abzufragen.

Eine nachgelagerte Druck-Anwendungen z.b. AutoPrint, iPaper bzw. PDF2Printer kann somit diese Information auswerten und das PDF in der gewünschten Anzahl an Kopien auf einem physischen Drucker ausdrucken.

Da die Auswertung der eingegebenen Anzahl an Kopien die Verarbeitungsgeschwindigkeit bremst und nicht für jeden Anwendungsfall erforderlich ist, ist dieser Option standardmäßig deaktiviert.

Die Aktivierung erfolgt über den Registry Key

  • HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\MAYComputer\eDocPrintPro\<Drucker-Name>
  • DWORD Wert “NumCopies” = 1 zum Aktivieren oder 0 zum Deaktivieren.

Ist diese Option nicht aktiviert oder unterstützt die Anwendung nicht die Angabe der Anzahl an Kopien so wird der Wert = 0 zurückgeliefert. 0 bedeutet “undefiniert”.

        

Download – eDocPrintPro free Version

Download – eDocPrintPro PDF/A & ZUGFeRD

GhostScript 9.21 Setup

AutoOCR Version 1.16.1 – Neue Option – Verzögerter Start der Verarbeitung

In die Version 1.16.1 wurde eine Option implementiert die es ermöglicht die Verarbeitung pro überwachtem Ordner verzögert zu starten.  Diese Option wird speziell für  Multifunktionsgeräte (MFP) benötigt welche die PDF oder Imagedatei direkt in einen von AutoOCR überwachten Ordner scannen bzw. dorthin kopieren.

Bestimmte MFP Geräte erzeugen gleich zu Beginn des Scanvorgangs eine Datei mit 0-Byte und “füllen” diese dann entweder schrittweise mit Daten oder sammeln die Scans lokal auf dem Gerät um die fertige Gesamtdatei dann am Ende wieder in das Zielverzeichnis zu kopieren.  Dieser Vorgang kann je nach Datenvolumen, Anzahl der Seiten bzw. Geschwindigkeit der Datenverbindung einige Sekunden oder auch 10 Minuten und mehr dauern.

Bisher, sowie falls die Startverzögerung nicht aktiviert (Parameter = 0) wird startet AutoOCR mit der Verarbeitung sofort, sobald eine Datei angelegt wird. Ist jedoch die Datei noch nicht komplett bzw. für die Verarbeitung noch nicht bereit so kommt es in kurzen Zeitabständen, bei jedem Zugriffs- und Verarbeitungsversuch von AutoOCR zu eine Fehlermeldung im Log bzw. zu einer Fehler-EMail. Es kann auch zu internen Abstürzen der OCR Verarbeitung kommen was wieder Fehlermeldungen, Verarbeitungswiederholungen sowie Verschieben der Eingangs-Datei in den Fehler-Ordner auslöst.

Über diesen Parameter kann pro Ordner konfiguriert werden um wie viele Sekunden (0 bis 999) der Start der Verarbeitung verzögert erfolgen soll. Es muss also ein Wert gefunden der den Anforderungen entspricht.

Download – AutoOCR – OCR Server (ca. 140MB) >>>

PDF2PDFA .NET Konverter Komponente – Version 1.0.3 – Verarbeitet ZIP Dateien – PDF/A-3b & ZUGFeRD mit Anhängen

Bei PDF/A-3b und damit auch für ZUGFeRD Dokumenten ist es möglich zusätzliche Datei-Anhänge direkt in das PDF einzubetten und damit die PDF Datei wie einen Daten-Container für die Weitergabe oder Archivierung der Anhänge zu nutzen.

PDF2PDFA kann ab der Version 1.0.3 neben PDF auch ZIP Dateien verarbeiten. Damit ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten.

Verarbeitung von ZIP Dateien:

  • Es können in einer ZIP Datei mehrere PDF Dateien zur Konvertierung nach PDF/A-1,2,3b sowie ZUGFeRD übergeben werden.
  • Die im ZIP enthaltene Ordnerstruktur kann auch für die Ausgabe verwendet werden. Damit wird im Zielordner die gleiche Ordnerstruktur erzeugt, wie im ZIP vorhanden.
  • Anhänge können über die ZIP Datei zum Einbetten in die PDF/A-3b bzw. ZUGFeRD mitgegeben werden. Dazu muss in der gleichen Ordnerebene in der sich die PDF Datei befindet ein Unterordner mit dem gleichen Namen wie das PDF + “$” davor und dahinter vorhanden sein. Z.b.: für die Datei “Test.pdf” ein Unterordner mit dem Namen “$Test$”. Ist ein solcher Ordner vorhanden so werden alle darin enthaltenen Dateien als Anhänge in die Ausgabedatei eingefügt.

     

  • Fall in einem $..$ Ordner eine ZUGFeRD XML Datei mit dem Namen “ZUGFeRD-invoice.xml” vorhanden ist so kann damit auch ein ZUGFeRD konformes PDF erzeugt werden. Befindet sich in einem Ordner nur ein einziges PDF so muss für die ZUGFeRD XML nicht unbedingt ein $..$ Unterordner angelegt werden – in dem Fall reicht es aus die “ZUGFeRD-invoice.xml”in der gleichen Ordnerebene abzulegen. Ein $..$ Unterordner wäre nur erforderlich falls sich auf der gleichen Ebene mehrere PDF´s befinden oder falls neben dem XML zusätzliche Anhänge mitgegeben werden sollen.

Eine weitere Neuerung ist die Option die max. Anzahl an parallelen Konverter-Prozessen festzulegen. Damit lässt sich die Ressourcen-Nutzung limitieren. Ein Wert = 0 bedeutet dass alle verfügbaren Ressourcen voll ausgenutzt werden. Die beste Performance wird erreicht falls der Wert dem der verfügbaren CPU Hyperthreads entspricht. Wird der Parameter zu hoch eingestellt so gehen Ressourcen durch das dadurch erforderliche Rotieren der Threads verloren.

Download – Demo & Testanwendung – PDF2PDFA Konverter >>>